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| Die
Firmenchronik als Schreibwarenspezialist beginnt 1888 mit einer Unterschrift.
Als Carl Max Weidler, Sohn eines Papierfabrikanten aus Deutschland und Teilhaber
im Papiergroßhandel der Familie, bei einem Kunden eine Unterschrift leisten
möchte, wird ihm statt des obligaten Federstiels ein neues Schreibgerät
aus Amerika vorgelegt, eine Füllfeder. Carl Max ist begeistert und beginnt noch im gleichen Jahr die neuen Schreibgeräte zu importieren. Seine Bemühungen bleiben vorerst ein besseres Hobby, doch mit Etablierung der Erzeugung von Schreibgeräten entsteht der erwartete Neumarkt. |
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| Carl
Max Weidler erwirbt ein Detailgeschäft am Graben vorerst noch an einem
anderen Standort und verkauft Papierwaren und Schreibgeräte. Als Carl Max
Weidler wenig später ein etwas kleineres Geschäft unter der jetzigen
Adresse, Graben 26, angeboten wird, übersiedelt er und widmet sich nun
ganz seinen geliebten Schreibgeräten. Er wird einer der ersten Spezialisten
in Europa. Leider verstirbt er viel zu früh - 1916 im Alter von einundfünfzig
Jahren - und hinterläßt das Geschäft seinen beiden Söhnen,
die zu diesem Zeitpunkt noch als Offiziere im Feld dienen. Nach Ihrer Rückkehr im Jahre 1918 ändern sie den Firmennamen auf "Max Weidler Füllfeder Vertriebsgesellschaft" und setzen erfolgreich den von ihrem Vater vorgezeichneten Weg fort. |
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